Volksoper Wien.
„Noé Colín als Don Pasquale der Volksoper ein großartiger Komödiant zur Verfügung steht, der nicht nur gut singt, sondern auch ergötzlich spielt. Er verfügt über eine schöne, runde Bassstimme, die er nach der jeweiligen Stimmung der Titelfigur sehr differenziert einzusetzen versteht. Herr Colin bietet eine stimmlich wie darstellerisch sehr gute Leistung“
Von : H. Morgengrauen.
(Kulturmix - Wien)
Teatro de Malaga.
„El deslumbrante Bajo Noé Colín sorprendió con su magnifico Giorgio.“ .
Von: Justo Romero.
(El Mundo - Andalucía)
Volksoper Wien.
„Noé Colín hat reichlich Stimme für den Alidoro.“
Von: Oliver A.Láng
(Krone – Wien)
Tiroler Landes Theater.
„Noé Colín (Bartolo) konnte dagegen nicht nur sein komödiantisches Takent im großen Stil ausspielen, sondern durfte sich auch auf seine souveräne Stimme verlassen.“
Von: Markus Siber
(Die Presse - Innsbruck)
„Vollmundig und kernig, dabei glänzend artikulierend die Stimme von Noé Colín als Bartolo, der ein hinreißender Buffo ist.
Von: Rainer Lepuschitz
(Tiroler Tageszeitung)
Volksoper Wien.
„Quacksalber Dulcamara ist bei Noé Colín in besten Händen“
(Presse - Wien)
„...wenn Dulcamara, interpretiert von Noé Colín als Wunderdoktor auftrat. Mit dem richtigen Saft in der Tasche sorgte er theatralisch und mit gutem Sitz seiner Stimme für feine Effekte.“
(Der Standart-Wien)
Tiroler Landes Theater
„Noé Colín als Don Alfonso gibt glänzende Stimmkraft und große Bühnenpräsenz“
Von: Winfried Werner Linde
(Kurier - Innsbruck)
„Il ruolo del filosofo intrigante Don Alfonso, affidato a Noé Colín, e finito nelle migliori mani“
Von: H.C.M
(L’opera)
Opernhaus Zürich.
„Doch die schönste Rollenerfüllung beschert uns der mexikanische Bass Noé Colín:Sein Pasquariello ist kein fetter Buffo,sondern ein – im übertragenen Sinne – blauäugig staunender, unentwegt schwadronierender, männlichlustiger <Komplize> eine <Saftwurzel> eben, wie sie nur das Theater kennt.
Von: Elisabeth Feller
(Aargauer Zeitung )
„Der Leporello unter der Namen Pasquariello erweist sich in der Verkörperung durch Noé Colín als Prachtskerl mit Schalk und Saft im üppigen Bass.
Von: Herbert Büttiker
(Der Landbote)
Volksoper Wien
„Köstlich der Geronio von Noé Colín“
Von: H.G.Pribil
(Wiener Zeitung)
Rossini Festival in Bad Wildbad
„Wahrlich prunken ließ Noé Colín als eifriger Medicus Aliprando seinen wohlgenährten, bis in die Höhe hinauf unvermindert kraftvollen Bass.“
Von: Udo Klebes.
(Der Neue Merker-Oper in Wien und aller Welt)